Ziel der Ergotherapie ist, Patientinnen und Patienten die bestmögliche Teilnahme am Alltagsleben zu gewährleisten und dabei selbständig zu bleiben oder wieder zu werden – also sie zu allem, was sie tun möchten, tun müssen oder was von ihnen erwartet wird, zu befähigen. Dazu gehört auch das Einbeziehen der Umwelt der Betroffenen.
Neben geeigneten Übungen dient auch der Einsatz von Hilfsmitteln dazu bei, verbleibende Fähigkeiten an die neue Situation nach der Erkrankung anzupassen und so ein Optimum an Rehabilitation zu erreichen.
Therapieformen
- Aktivitäten des täglichen Lebens: Körperpflege, An- und Ausziehen, Haushalt bewältigen, Computer nutzen usw.
- Hilfsmittelversorgung: Beratung, Abgabe und Anpassung, Schienenversorgung
- Funktionelle Rehabilitation: Gelenkmobilisation, Feinmotorik, Koordination, Sensibilitätstraining und Muskelkräftigung
- Hirnleistungstraining: Aktivieren und Erhalten geistiger Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration, Wahrnehmung, Planung und Problemlösung
- Erlernen ergonomischer Grundprinzipien im Alltag (Rückenschule)
- Training sozialer Fertigkeiten in Projekt- und Freizeitgruppen: Selbstvertrauen, Kommunikation, Toleranz usw.
Laurence Alder
Ergotherapie-Leiterin
Tel 027 485 53 40
Fax 027 485 52 79
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